Chronik

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Müllsammelaktion zum Tag der Umwelt

| Wolfgang Tempel

Das Coronavirus hat begonnen, das öffentliche Leben lahmzulegen. Es kam die Überlegung auf, ob die Müllsammelaktion auch abgeblasen werden soll. Rund 35 Klinkraderinnen und Klinkrader waren der Meinung, dass ein bisschen Bewegung an der frischen Luft trotz allem nicht schaden kann, zumal uns das Wetter den ersten richtig schönen und sonnigen Tag dieses Jahres bescherte.

Es wurde gemäß den Vorgaben auf das Händeschütteln und Umarmungen verzichtet. Gemeindevertreter Timo Hansen hatte bereits im Vorfeld alles organisiert und so machten sich alle Gruppen auf die inzwischen zur Routine gewordenen Suche nach dem Müll, der immer noch achtlos aus dem Autofenster geworfen wird oder illegal in den Straßengräben und Knicks entsorgt wird.

Es wurde wieder viel gefunden und zusammengetragen. Der allgemeine Eindruck ist, dass die Menge in diesem Jahr aber nicht so groß wie im letzten Jahr war. Die Aufrufe zum Schutz unserer Umwelt fruchten offensichtlich. Vielleicht erreichen sie ja auch noch diejenigen, die sich nicht daran halten und ihren Müll auf Kosten der Allgemeinheit einfach in die Natur werfen..

Als Belohnung für die fleißigen Sammler*innen gab es eine heiße Bockwurst auf die Hand, die Frauke Nielandt und Marlies Sturde vorbereitet hatten. Auf die obligatorische Erbsensuppe wurde aus den bekannten Gründen verzichtet. Am späten Vormittag war die Aktion beendet und man ging mit dem guten Gefühl, etwas für unsere Umwelt getan zu haben, nach Hause.

Wir danken allen Landwirten, die wieder ihre Traktoren und Anhänger zur Verfügung gestellt haben und allen Leuten, die mitgemacht haben.

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