Chronik

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Dorffest 2009

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Traditionell am ersten Wochenende im Juli feiern die Klinkrader "ihr" Dorffest, immer in gewohnt professioneller Art und Weise ausgerichtet von der Freiwilligen Feuerwehr.
Deren Festausschuss macht sich jedes Jahr Gedanken über die Gestaltung und immer wieder erleben wir kleine oder größere Änderungen bei diesem Fest. Das war auch in diesem Jahr so, doch davon später.
Schon zwei Wochen vorher wird der große Ernteanhänger von Heiner Löding auf dem Brink plaziert und verkündet allen, die vorbeifahren das Dorffest an. In großen "spacigen" Lettern im Stil der 70er Jahre ist das wichtige Datum von weitem sichtbar.
Donnerstags vor dem großen Wochenende wird das Festzelt aufgebaut. Ein echter Akt, der die Mithilfe von 20 Feuerwehrleuten erforderlich macht. Aber darüber haben wir bereits vor drei Jahren ausführlich berichtet. Auch der Erntewagen erhält seinen Stammplatz direkt neben dem Zelt und dient dann der Abenteuerlust der Dorfkinder.
Dann kommt der große Sonnabend und ab 20 Uhr strömen aus allen Himmelrichtungen Menschen zum Brink. In diesem Jahr waren es besonders viele, denn das Wetter spielte mit und leichte Sommerkleidung prägte das Bild bis lange nach Mitternacht an diesem lauen Sommerabend.
Neu in diesem Jahr war das Speisenangebot. Nach Jahren mit Gyros führten Olli und Angie Eckmann in diesem Jahr den warmen Burgunderschinken auf Roggenbrötchen ein. Die beiden machten das wie Vollprofis und hatten auch im größten Trubel die Ruhe weg. Und allen hats geschmeckt. Zumal es für Kostverächter ja auch noch Bratwürste und Pommes im Angebot gab.
Im Zelt war zunächst wegen der deutlich schwüleren Luft nur wenig Besuch. Zunächst war auch die Diskomusik noch recht leise unterwegs, was sich mit zunehmender Dunkelheit jedoch schnell änderte und schon bald fanden sich auch die ersten Tänzer ein. Als ich den Brink verließ, herrschte noch reges Treiben und Tanzen,das wohl vor den frühen Morgenstunden kaum ein Ende gefunden haben wird.
Der Sonntag steht im Zeichen der Blasmusik. Da über Klinkrade dunklere Wolken aufgezogen waren, hatte den Musikzug der Mut verlassen und die Kapelle hatte sich ins Festzelt zurückgezogen. Doch kaum mehr als 50 Klinkrader lauschten der Musik, obwohl sich gegen Mittag die Sonne mehr und mehr durchsetzte.
Die Klinkrader haben wieder ein gelungen organisiertes Dorffest gefeiert. Die Ernte kann beginnen!

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