Chronik

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Ein Heizwerk für Klinkrade?

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Einen solch regen Besuch wie bei der Bürgerversammlung am 25. November 2008 hat die Gemeinde Klinkrade lange nicht erlebt!
79 Besucher hatten sich in die Teilnehmerliste eingetragen - darunter der Kreistagsabgeordnete Michael Rebling und Amtsvorsteher Ulrich Hardtke - um nach Begrüßung und Kurzbericht des Bürgermeisters dem Thema des Abend zu lauschen. Eine Arbeitsgruppe der AAW (Allgemeine Aktive Wählergruppe Klinkrade) stellte dazu ein Konzept für ein Heizwerk mit Nahwärmenetz vor. Unterstützt von Laptop und Beamer zeigte Manfred Wulf auf, wie man die Knicks in Klinkrade für die Wärmeversorgung des ganzen Dorfes nutzen kann, um sich auf diese Weise von den teuren fossilen Energieträgern abzukoppeln.
Die Präsentation können Sie hier herunterladen: Acrobat Reader. So haben auch alle nicht anwesenden Klinkrader Hausbesitzer nachträglich die Möglichkeit seinen Vortrag einzusehen.
Seine Rede schloss der Vorsitzende der AAW mit den mittlerweile 3 berühmten Worten des amerikanischen Präsidentschaftskandidaten Barack Obama: "Auf die Frage, ob man ein solche Konzept auch umsetzen kann, sage ich Euch: Yes, we can". Anschließend beantwortet er die Fragen aus dem Publikum.
In der allgemeine Fragezeit zum Ende der Bürgerversammlung erläuterte der Amtsvorsteher Ulrich Hardtke auf Frage eines Klinkraders die Bemühungen auf Amtsebene, die DSL-Leistungen im Amtsbereich zu verbessern.
Den Bericht der Lübecker Nachrichten über die Bürgerversammlung können Sie hier herunterladen: Artikel LN.

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